My way back home

„British Airways 752 nach Basel ist nun zum Einsteigen bereit... wir bitten...“ Ich rutschte nervös auf meinem Sitz am Londoner Flughafen hin und her und genehmigte mir noch einmal einen kräftigen Schluck Cola. Dies ist definitiv nicht mein Lieblingsgetränk, aber nach der schlaflosen Nacht auf dem Flug von Toronto nach London war mir gerade alles recht was Koffein enthält. Es war morgens um neun Uhr europäische Zeit - geschlafen hatte ich vergangene Nacht ZERO. Nicht einmal eine powernapsche Halbestunde... Aber das war ja eigentlich alles egal! Jetzt zählte nur noch, dass ich nach neunmonatiger Weltreise nach Hause komme! Diese Tatsache versetzte mich in helle Aufruhr - zuhause aber ahnte (hoffentlich!) niemand etwas davon. :-) Aber gerade dieser Umstand machte mich nun auch so hypernervös! Wie werden sie reagieren zuhause wenn ich Bens Geburtstag crashe? Mein Lieblingsneffe (gut ich hab bis jetzt auch nur einen, aber der ist absolut der Beste!) feierte an diesem Samstag, den 4. Mai seinen dritten Geburtstag. Der perfekte Tag für mich um heimzukommen! Ben und ich wir haben uns sehr vermisst in dieser Zeit... ich bin sooo gespannt wie er auf mich reagieren wird!! Hoffentlich macht er selber dann die Türe auf, wenn ich klingle! Hoffentlich sind nicht alle draussen auf dem Rasen, wenn ich mich dem Haus nähere... Tausend Dinge schwirrten mir im Kopf herum! Dies alles machte mich so kirre, dass ich versuchte, meine Gedanken in eine andere Richtung zu steuern: auf meine letzten Tage im wunderschönen Kanada!

Ich habe diese Zugreise und den Abschluss meiner Weltreise in Kanada seit langem so geplant. Für mich hat das total Sinn gemacht, in Kanada meine Reise zu beenden; im Land, wo ich mit 19 Jahren meinen ersten Aufenthalt weit weg von zuhause verbracht habe. Und die viertägige Zugreise ohne Natelempfang war perfekt, um diese verrückten und erreignisreichen letzten neun Monate noch einmal Revue passieren und etwas „sacken“ zu lassen. Angekommen in Vancouver fuhr ich mit der Skytrain vom Flughafenhotel zur Innenstadt, in Richtung den weissen Schneebergen, die im Hintergrund majestätisch thronten. Mein Herz schlug gleich etwas schneller bei diesem Anblick: weisse Berge und überall die rotweisse kanadische Flagge am Strassenrand. Bei mir kamen direkt etwas Heimatgefühle auf! Gerade zu Vancouver habe ich einen ganz besonderen Bezug: damals mit 19 Jahren habe ich hier einen Englisch-Sprachaufenthalt gemacht und bin alleine mit einem Mietauto in British Colombia und entlang der US-Westküste umhergereist. Damals musste ich sogar auf etwas illegale Art und Weise ein Mietauto ergattern (die gibt es hier eigentlich erst ab 23 Jahre) und ausländische Natels funktionierten damals Übersee auch nicht. Meine Eltern litten da wohl noch etwas mehr als heute. ;-)

An meinem einzigen Tag in Vancouver wusste ich genau was ich alles sehen und machen wollte. Und ich hatte grosses Glück und erwischte einen sonnigen Tag dafür. Nur an die Kälte musste ich mich nach fast einem Jahr sommerlichen Temperaturen wieder gewöhnen! Ich klapperte all meine Lieblingsorte ab, kaufte noch Souvenirs inklusive warmen Winterkleider, und packte dann abends meinen Rucksack für die Zugreise. Am nächsten Tag ging es bereits los! Am Hauptbahnhof boardete ich den Trans-Canada-Express und bezog meine kleine Kabine! Die war wieder sehr ähnlich der Kabine auf dem Gahn damals in Australien: ein kleines Zimmer mit Lavabo und einem breiten Sitz, wo dahinter aus der Wand das Bett runtergeklappt werden konnte. Die Fahrt war geplant via Kamloops, Jasper, Edmonton und Winnipeg nach Toronto. 4 Tage und 4 Nächte unterwegs durch die Rockies und unendliche Weite Kanadas. 4466 km von West- nach Ostkanada. Für mich war dies Erholung pur: für einmal musste ich nichts planen, und konnte lesen, Musik hören, Fotoalben fertigstellen, Filme schauen und dabei die wunderschöne Aussicht geniessen. Dabei wurde man drei Mal täglich zum Essen gerufen und so musste ich auch nicht einmal überlegen,  wann und wo ich essen will - herrlich! Ferienmodus pur. Nach der erlebnisreichen Zeit auf Hawaii war dies gerade das Richtige!

Für einige von euch tönt das jetzt vielleicht total langweilig - eine Zugfahrt durch eine Landschaft wo meilenweit keine Zivilisation vorkommt. Aber ich liebe diese unendliche Weite und unberührte Natur, dieses wilde Kanada: grüne Wälder, reissende Flüsse mit Schwemmholz, flache und breite Flussbeete mit Steinufer-/Inseln, schneebedeckte Berge, viele Farmen und grosse Seen, Campingplätze, wo sich Menschen wohl dauerhaft niedergelassen haben, zahlreiche spektakuläre Brücken, Felswände in den verschiedensten Farben von gelb über grau und grün bis rot, tiefe Schluchten und lange Tunnels machen diese Gegend für mich so bezaubernd! Im Gegensatz zum „Red centre“ in Australien war dies doch viel abwechslungsreicher. Ich habe viele Vögel, einen Bieber und einen Hirsch gesehen - Bären leider nie! Aber von anderen Zuggästen wurden auch Bären gesichtet. Das glaube ich denen jetzt mal. ;-)

Die Fahrt ging durch schneebedeckte Landschaften und die kanadischen Rockies, wo wir mit 6.5 Stunden Verspätung in Jasper ankamen. Die Fracht-Züge hier haben Vortritt, deshalb musste unser Zug oft anhalten und teilweise stundenlang warten. In Jasper hätte man für eine Stunde aussteigen können, aber a) betrug die Aussentemperatur hässliche -7 Grad (und ich hatte in meinem Handgepäck keine Winterkleider dabei) und b) war ich bereits einmal in Jasper und kannte diesen Ort, der nun wirklich nicht sehr gross ist. So blieb ich in meinem gemütlichen und vor allem warmen Kabäuschen. Weiter ging die Fahrt durch Schneestürme und traumhafte Schneelandschaften. Mir kam es vor, als hole ich hiermit den verpassten Winter wieder auf und genoss den Anblick dieser Schneemassen umso mehr. Das Essen im Zug war übrigens ausgezeichnet! Das Einnehmen der Mahlzeiten war etwas wie Speeddating. Ich sass dabei immer wieder neuen Menschen gegenüber und man erzählte sich jedes Mal wieder alles „von Adam bis Eva“ (in meinem Fall „von Botswana bis Kanada“). Und die erste Frage danach war immer: „Wo hat es dir denn am besten gefallen?!“ Ich denke Neuseeland, die Galápagos-Inseln und Hawaii sind mir da mittlerweile was schuldig. Ich habe für diese drei Destinationen eine richtige Promo-Tour gemacht. Einmal sass ich mit einem japanischem Paar am Tisch. Wir haben so viel zusammen gelacht - obwohl wir uns kaum verstanden haben oder vielleicht gerade deshalb. Ich habe ihnen zuerst stolz meinen kleinen japanischen Wortschatz präsentiert, den ich noch präsent hatte, von meinen Flügen her nach Japan als Flight-Attendant. Danach war das Eis sofort gebrochen! Ihr Englisch war sehr beschränkt, deshalb war es ein heiteres Ratespiel wer was gesagt hat - was meistens in heiterem Gelächter ausartete. Ich versuchte ihnen zu verklickern, dass ich von Basel komme - sie haben aber immer Boston verstanden und meinten dann, ich sei in den USA geboren. Und ich musste stundenlang raten, was er mit „fiiiwaaaasääteesee“ gemeint hat - bis ichs gecheckt habe... Der Vierwaldstättersee! Sie erzählten mir kichernd von ihrer Schweizer Reise und konnten sich noch an das Mattelholn, an Zelmatt und Sankt Molitz erinnern. Ausserdem erzählten sie mir stolz, dass sie Laclette liebten! Da waren sie mir gleich nochmals sympathischer als schon bis anhin... Japaner die Käse mögen gibt es nicht oft. Diese zwei waren offenbar sehr weltoffene Asiaten! In Edmonton gab es dann den zweiten längeren Stopp, wo ich abends um zehn bei akzeptablen drei Grad kurz raus an die frische Luft ging, um all das üppige Essen zu verdauen. Am nächsten Tag gab es vorwiegend karge Prärie mit etwas Schnee-Resten zu begutachten. Nach einem weiteren kurzen Stopp im kalten Nirgendwo, verbrachte ich den ganzen Tag gemütlich im schaukelnden Zug mit Hawaii-Blog schreiben. Am dritten Tag passierten wir viele gefrorene Seen und einsame Hüttli im Wald, da brach bei mir und einem älteren Herrn das Puzzlefieber aus. Stundenlang hirnten wir über hunderte von Puzzle-Teilen, die alle praktisch gleich aussahen. Aber der Ehrgeiz hat uns gepackt und der ganze Zugwagen freute sich abends mit uns, als wir es nach mehreren Stunden endlich fertig geschafft haben! Am vierten Tag erreichten wir Toronto sogar etwas früher als zeitlich vorgesehen - ja der Lokiführer gab nachts mächtig Gas, weswegen mein Schlaf auch etwas gelitten hat. Das Gerüttel und Geschüttel nachts katapultierte einem fast aus dem Bett. Nach der Zugankunft ging ich noch auf den CN Tower, von wo aus man einen herrlichen Blick über Toronto hatte. Am nächsten Tag habe ich dann Jacky getroffen, welche ich noch von der Galápagos-Rundreise her kannte. Sie lebt etwa eine Stunde ausserhalb von Toronto. Mit ihr fuhr ich zu den Niagara Falls an der Grenze zu den USA. Dies war für mich ein wunderbares, letztes Erlebnis dieser Reise. Diese grossen Wasserfälle waren absolut beeindruckend! An meinem letzten Abend traf ich dann zum Abendessen Elmar wieder (den aufgestellten Münchner, den ich an meinem ersten Tag in Honolulu kennen gelernt habe). Ein Abschluss, wie er schöner nicht hätte sein können. 


Nun war ich also nur noch wenige Stunden von meinen Liebsten zu Hause getrennt und genoss meine letzten Flugkilometer auf dem Flug nach Basel. Dort nahm ich nach langer und kaum aushaltbarer Wartezeit meine Tasche zum letzten Mal entgegen. Schön hats auch beim letzten Flug noch geklappt mit der Gepäcks-Lieferung. Herzklopfend passierte ich den Schweizer Zoll und sah von weitem schon den Smiley-Ballon von Karin! Meine Reisebegleiterin von Westaustralien war in meine Rückkehr-Pläne eingeweiht und hat mich netterweise vom Flughafen abgeholt. Nun war es aber noch etwas zu früh um an der Geburtstagsparty aufzukreuzen... So haben wir in Lausen bei meiner lieben Freundin und Neu-Mama Salome einen Zwischenstopp eingelegt, um etwas durchzuatmen und endlich ihren Sohnemann kennen zu lernen. Ich wurde herzlich mit einem Willkommens-Plakat und einem kleinen Gisin-Flückiger-Empfangs-Komitté empfangen; das Nachhause-Kommen wurde immer schöner und realer. Frisch geduscht und gestärkt durch einen kräftigen Koffein-Schub und leckere Älpler Maggronen („Mmmh du weisch halt was dMadame gern isst“), machte ich mich mit Karin zusammen auf den Weg in Richtung Ormalingen. Je näher wir kamen, desto nervöser wurden wir beide. Das schlechte Wetter spielte uns in die Karten - so waren bestimmt alle im Haus und entdecken uns nicht bereits bei der Anfahrt! Ich wollte trotzdem auf Nummer sicher gehen und versteckte mich gangster-mässig unter einer Kapuze und Karin fuhr „im Garacho“ den Hang hinauf, wo sich unser Zuhause befindet. Durch das schnelle Vorbeisausen soll ja nicht der Eindruck erweckt werden, dass wir am Eggweg 13 halten wollen. ;-) Wir brausten an unserem Haus vorbei und parkierten etwas oberhalb der Strasse entlang. Völlig high und aufgedreht vor Nervosität und Aufregung torkelten wir kichernd mit Regenschirm als Tarnung vor dem Gesicht in Richtung Haustüre, wo wohl die Geburi-Fete in vollem Gange war. Wir schlichen uns vorbei an den bereits parkierten Autos und standen nun zitternd und aufgeregt vor der Haustüre, wo mein Bruder, meine Schwägerin und eben Ben wohnhaft sind. Karin hat sich noch mit Handy-Kamera positioniert, da klingelte ich fast hyperventillierend an der Haustüre. Es vergingen einige Sekunden - da öffnete mir Ben die Türe! „Hooooiiii Ben“ quietschte es in einer viel zu hohen Frequenz aus mir raus und er schaute mich völlig perplex an. Man las förmlich in seinem Gesicht: „Hää, chume nid drus?! Die ist doch in Kanada!“. Er erhielt nämlich noch an diesem Morgen ein Geburtstags-Video von mir aus Kanada (das habe ich noch vom Gate aus verschickt, hehehe). Als ich Ben dann aber fragte, ob Dada eine Umarmung erhalte, schloss er herzlich und freudestrahlend seine Arme um meinen Hals! Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet!! Im Hintergrund erschien dann die strahlende Anna, sein Mami - die erwartungsvoll eingeladene Gäste erwartet hatte. Als ihr dämmerte wer da vor ihr war, stand ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben! „Wassss machsch denn duuuu doooo???!“ entfuhr es ihr und wir umarmten uns lachend! Dann erschien auch mein Bruder strahlend und hob den immernoch verdatterten Ben in die Höhe. Gemeinsam umarmten wir uns alle und schüttelten ungläubig die Köpfe. Karin, welche die ganze Zeit immer fleissig weitergefilmt hat, wurde mittlerweile auch hineingebeten und so begrüssten wir noch die anderen Gäste. Meine Eltern waren anscheinend noch nicht hier - so heckten Ben und ich schnell einen Plan aus. Als sie erschienen, versteckte ich mich in Bens Zimmer. Ben führte sie in Richtung Versteck und rief ihnen immer wieder zu: „Omi, Opi müesse öpis suuuche!“ Meine Mutter entdeckte mich als Erste hinter der Kleiderschranktür und schlug sich die Hände vors Gesicht. Wir umarmten uns lange. Danach schloss ich auch meinen Vater in die Arme, der im Hintergrund den kleinen Schock wohl zuerst verdauen musste! Die Aufregung und Freude war gross, alle redeten wild durcheinander. So sass ich etwas später mit allen am Tisch und wir stimmten für Ben das Geburtstagslied an. Ich war dabei glücklich und müde zugleich, und auch irgendwie erleichtert, dass alles so perfekt geklappt hat, wie ich mir das im Vorfeld schon so oft ausgemalt hatte. Irgendwie fühlte ich mich sofort wieder zuhause, umgeben von meinen Liebsten. Aber dennoch fühlte es sich auch völlig surreal an, ich hatte Kopf und Herz voller Erinnerungen und Bilder meiner vergangenen neun Monate.


Ich bin unglaublich dankbar für alles was ich auf meiner Weltreise erleben durfte: für all die schönen Begegnungen mit lieben Menschen, die mit mir Momente oder auch ganze Abschnitte meiner Reise geteilt haben. Ich bin dankbar für ganz viele herzerwärmende Begegnungen mit Tieren, für das Entdecken von atemberaubenden Landschaften und der Schönheit der Natur in all ihren Facetten und Formen. Mein Herz sprudelt fast über voller Erinnerungen und Eindrücke! 


In BOTSWANA bin ich selber einen Safari-Jeep gefahren und habe zwischen Löwen und Leoparden im Zelt übernachtet. In SÜDAFRIKA musste ich anfangs gar ins Spital und genoss nachher den Anblick der imposanten Elefanten auf Safari und der grazilen Delfinen, sowie mächtigen Walfischen im Meer - und dies alles aus nächster Nähe. Auf den SEYCHELLEN habe ich Riesenschildkröten gefüttert und an weissen Puderzucker-Stränden relaxt. In SRI LANKA meisterte ich den 5000-Pilgerstufen-Horror und erlebte die schönen und herausfordernden Seiten vom ayurvedischen Lifestyle. In ITALIEN fröhnte ich dem „Dolce vita“ mit Anna, Reto und Ben. In NEUSEELAND bin ich aus einem Flugi gesprungen, bin Kayak gefahren, habe Vulkane passiert und die Hobbits besucht. In AUSTRALIEN wurde ich zur richtigen Camperin, fuhr im Zug durchs Outback, habe Känguruhs gestreichelt, Koalas und den Uluru gesehen. In ARGENTINIEN habe ich Salsa getanzt, mein Spanisch aufgefrischt und die Gauchos besucht. Auf den GALÁPAGOS INSELN bin ich zu Haien runter getaucht, habe Pelikane, Pinguine, Seelöwen und Wasserschildkröten bestaunt. In COSTA RICA schlürfte ich Kokosnuss-Wasser „bis zum Abwinken“, beobachtete die gemächlichen Faultiere und die gefitzten Affen. Auf HAWAII hing ich wortwörtlich in den Seilen beim Parasailing, sah eindrückliche Wasserfontänen, sowie Wasserfälle und sah den Baby-Walfischen beim Springen zu. Und in KANADA fuhr ich vier Tage lang im Zug durch die Wildnis, besuchte meine Lieblingsstadt Vancouver und sah die berühmten, tosenden Niagara Falls von ganz nah. 


Ich war in diesen neun Monaten ganz oft entschleunigend zu Fuss und auf Wanderwegen unterwegs, ich war hoch zu Ross und fuhr mit Autos, Ubers, Taxis, und mit Bus, mit Zug, im Schiff und auf der Fähre, ich steuerte einen Safari-Jeep und einen Camperbus, fuhr mit der Standseilbahn, trampelte auf „normalen“ Velos und auf einem E-Bike, paddelte in Kayaks und auf einem Stand-Up-Paddling-Board, flog in Flugis und sprang daraus runter und flog somit durch die Luft, ich schwebte am Fallschirm und liess mich treiben im Meer. 

Ich bin so dankbar, durfte ich all dies erleben und so viele neue, für mich unbekannte Fleckchen dieser schönen und vielseitigen Erde sehen. Nebst all dem bin ich schlussendlich aber auch ganz fest dankbar für all das, was ich zuhause habe und nun wieder so sehr schätze. Neben meinem eigenen Bett und meinem Daheim im Oberbaselbiet, sind das vor allem die Menschen um mich herum, die auch ganz viel dazu beigetragen haben, dass ich diese neun Monate so geniessen konnte und auch die schwierigen Momente gut überstanden habe. 

VIELEN DANK von Herzen euch allen für all die lieben Nachrichten während dieser Zeit und für das Interesse an meiner Reise und an meinem Reise-Blog! Danke für all die Unterstützung in welcher Form auch immer...

Einen besonderen Dank geht an all die lieben Personen, die mich extra auf dieser Reise irgendwo besucht und dafür einen weiten Weg auf sich genommen haben! Und tausend Dank an mein Mami, an Anna und an Salome, die für mich eine kleines Erinnerungsbuch, sowie für jeden Reise-Monat eine Karte geschrieben oder organisiert haben, so dass ich mir immer wieder (vor allem auch wenn es mir mal nicht so gut ging) liebe Worte und schöne Bilder aus der Heimat zu Gemüte führen konnte.

Ich fühle mich extrem gesegnet, all diese Menschen um mich zu haben und freue mich auf all die schönen und unvergesslichen Momente, die noch kommen werden!


In Liebe,

eure Rahel

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Kommentare: 1
  • #1

    Salome (Freitag, 17 Mai 2019 21:34)

    Mir sind au alli glücklich, dass du gsund und munter zrugg bisch; mitemä riisige Rucksack voll wunderbolle Erinnerige!